Willkommen bei den XII Cornisten


Hornensemble der Deutschen Philharmonie Merck

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Über uns

Die XII Cornisten

Die Deutsche Philharmonie Merck ist die musikalische Heimat der „12 Cornisten“, welche 2015 von Merlin Nowozamsky gegründet wurden. In ihrer außergewöhnlichen Besetzung, die mit dem signifikanten Klang des Horns verbunden ist, präsentieren die „12 Cornisten“ ein eindrucksvolles Programm durch die unendlichen Weiten der Filmmusik. Unter dem Motto „Cinemasounds“ erklingen in den Konzerten Soundtracks zu legendären Kinofilmen, wie „Robin Hood“, „Harry Potter“, „Star Trek“ oder „Skyfall“. Das Hornensemble ermöglicht dem Publikum die charakteristischen Bilder des Soundtracks vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Einprägsame Hollywoodmotive, übertragen auf einen grandiosen sinfonischen Bläsersound.

Merlin Nowozamsky
Organisation

Merlin Nowozamsky wurde 1983 in Bruchsal geboren. Seinen ersten Hornunterricht bekam er bei Hagen Bleeck. Im Alter von 18 Jahren begann er sein Musikstudium bei Herrn Prof. Peter Arnold und schloss es 2007 mit dem Diplom ab. 2003 wurde er Hornist der Philharmonie Merck, seit 2008 Mitglied der Heidelberger Sinfoniker. Mit beiden Orchestern gastierte er im In-und Ausland und spielte verschiedene CD-und Rundfunkaufnahmen ein. Nach der Spielzeit 2009/2010 bei den Essener Philharmonikern , fing er an den Musikschulen Alzey, Eppingen ,Wiesloch/Walldorf und Kirchheimbolanden an , junge Nachwuchshornisten zu unterrichten .

Bill Jones

Ehrenmitglied

Bill Jones wurde am 4. Oktober in Houston, Texas, USA, geboren. Er hat an der Juilliard School in New York City, USA, bei Ranier DeIntinis studiert. 1978-1979 war er bei dem Houston Symphony mit Zeitvertrag als stellv. Solohornist tätig. In 1980 hat er eine Stelle als 3. Horn/stellv. Solohorn bei der „Orquesta Filharmonica de La Mineria“ in Mexico City angenommen. Am Ende 1980 wechselt er zum Vancouver Symphony Orchester in Vancouver, Canada als Stellv. Solohornist. Dort blieb er bis 1983, wo er dann eine Stelle als 1. Solohornist beim Taipei City Symphony Orchestra in Taipei, Taiwan, annahm. In 1984 hat er die Stelle als 1. Solohornist im Philharmonisches Staatsorchester Mainz angenommen und ist bis heute dort geblieben.  Bill Jones ist auch tätig als Horndozent am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz seit 1986 und ist oft in Asien als Gast bei Meisterkurse tätig. Auch in den USA ist er oft als Gastdozent an die Hochschulen dort unterwegs.


Juliane Baucke

Juliane Baucke wurde 1969 in Hannover geboren. Sie studierte in Essen bei  Wolfgang Wilhelmi und in Stuttgart bei  Radovan Vlatkovic. Als Solohornistin war sie in folgenden Orchestern tätig: Orchester des Theaters Hildesheim (1991 – 1993), Philharmonisches Orchester der Stadt Ulm (1993 – 1999) sowie Philharmonisches Orchester der Stadt Bielefeld (1999 – 2001). Seit August 2001 ist sie als stellv. Solohornistin am Staatstheater Darmstadt engagiert. Ihr Interesse gilt der gesamten

Bandbreite des Hornspiels, dem historischen Naturhorn ebenso wie der Moderne. Sie ist gern gesehener Gast bei der Deutschen Philharmonie Merck, dem Ensemble aisthesis und dem ensemble recherche.

José Filipe Abreu

Der portugiesische Hornist José Filipe Abreu studierte Horn bei Prof. Jonathan Luxton an der Musikhoschule Lissabon und bei Prof. Ab Koster an Musikhochschule Hamburg. Weitere Impulse sammelte er u.a. von Radovan Vlatkovic, Stefan Dohr, André Cazalet  und Timothy Jones.


José Filipe Abreu spielte unter andere im Gustav-Mahler-Jugendorchester, im Orquesta Gulbenkian (Lissabon), Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, HR-Sinfonieorchester, Korean Chamber Orchestra und im Sønderjyllands Symfoniorkester (Dänemark). Er spielte unter namhaften Dirigenten, wie Claudio Abaddo,  Franz Welser-Möst, Christoph Eschenbach und Herbert Blomstedt. Seit 2010 ist

er Solohornist im Staatsorchester Darmstadt.


Stefan Berrang

Stefan Berrang wurde 1981 in Kaiserslautern geboren. Im Alter von zehn Jahren erhielt er Hornunterricht von Prof. Peter Arnold, bei dem er ab 2002 sein Musikstudium begann. Im Frühjahr 2008 schloss er sein Diplommusikstudium mit Bestnote ab. Er war Mitglied mehrerer Landesjugendorchester, sowie des Bundesjugendorchesters. Von 2005 – 2017 war er Mitglied der Deutschen Naturhornsolisten. Nach Zeitverträgen beim SWR-Rundfunkorchester Kaiserslautern und am Nationaltheater Mannheim, erhielt er dort ab der Spielzeit 2008/09 eine Festanstellung als 3. und stellvertretendes Solohorn. Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Solohorn der Staatsphilharmonie Ludwigshafen. Er wirkt regelmässig in zahlreichen Orchestern, Kammermusikensembles und Barockorchestern mit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf seiner Unterrrichtstätigkeit in den Bereichen Ventilhorn ,Naturhorn und traditionellem Jagdhorn.

Marc Gruber

Der 1993 geborene Marc Gruber entdeckte das Horn bereits im Alter von 4 Jahren für sich. 20 Jahre später steht er für brillante, zeitlose Interpretationen und ein nauncenreiches Spiel. Der Hornist gewann 2016 den 2. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD (bei Nichtvergabe des 1. Preises) und wurde zudem mit dem Brüder-Busch-Sonderpreis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. 2013 ernannte ihn die renommierte Mozart Gesellschaft Dortmund als Stipendiat. Daneben ist er Preisträger der Lions European Music Competition, des Süddeutschen Kammermusikwettbewerbs und war 2010 Stipendiat der Internationalen Musikakademie Frankfurt. Als erster Blechbläser überhaupt erhielt er den Förderpreis Debut um elf. Solistisch begeisterte er bereits mit Orchestern, wie bspw. dem Sinfonieorchester des Bayerischen und des Hessischen Rundfunks, dem Radiosinfonieorchester Prag, den Düsseldorfer Symphonikern und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Mit ebendiesem Orchester brachte er 2014 auch seine Debüt-CD mit der Sinfonia Concertante von Wolfgang Amadeus Mozart für vier Solobläser und Orchester heraus. Im Sommer 2018 debütierte Marc Gruber auch im Rahmen des Debüt im Deutschlandfunk Kultur mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin unter Antonio Méndez und Glières Hornkonzert. Mit Mitte Zwanzig ist Marc Gruber bereits seit dem Jahre 2016 Solohornist des hr-Sinfonieorchesters. Zuvor war er 2014-2016 in derselben Position als bisher jüngster Solohornist beim Bonner Beethovenorchester. Mit Orchestern, wie der Jungen Deutschen Philharmonie und dem European Union Youth Orchestra, war er bereits auf umfassenden Tourneen durch China, Japan, Korea und ganz Europa. Gruber ist festes Mitglied des Monet-Bläserquintetts, welches vom Deutschen Musikwettbewerb 2016 und 2019 als Stipendiat gefördert wurde. 2017 war das Quintett Preisträger beim Lyon International Chamber Music Competition und gastiert seitdem in ganz Deutschland und Europa. 2019 veröffentlichte das Quintett seine Debüt-CD mit Werken von Dubugnon, Taffanel, Holst und Françaix bei CAvi-music. Als Kammermusik-Partner ist Marc Gruber zudem mit namhaften Ensembles und Solisten, wie dem Schumann Quartett, dem Linos Ensemble, dem Mannheimer Streichquartett und dem hr-Brass, im Rahmen nationaler und internationaler Festivals aufgetreten. Marc Gruber war Jungstudent bei Prof. Joachim Pöltl in Düsseldorf und setzte dann sein Studium bei Prof. Paul van Zelm in Köln fort. Weitere Impulse erhielt er von Hermann Baumann, Erich Penzel, Prof. Christian Lampert und Froydis Ree Wekre.

Thorben Gruber

Thorben Gruber ist 1996 geboren und bekam seinen ersten Hornunterricht im Alter von 5 Jahren bei Andrea Kramer in Moers. Darauf folgt zusätzlicher Unterricht bei Herrn Sebastian Rakow an der Musikschule Dinslaken.


Weiterführend studierte er bereits 2012 im Rahmen des „Jungstudiums“ in Düsseldorf bei Professor Joachim Pöltl in Düsseldorf. Nach seinem Abitur im Jahre 2015 begann Thorben sein Studium als Hornist an der Musikhochschule Detmold und wechselte 2018 an die Musikhochschule Karlsruhe zu

Professor Will Sanders. Dort schloss er seinen Bachelor 2020 ab.


Als Hornist spielte er schon in zahlreichen Orchestern, wie dem Landestheater Detmold, den Baden-Badenern Philharmonikern, der Deutsch-Skandinavischen Philharmonie, den Bergisch-Gladbacher Sinfonikern und der Deutschen Philharmonie Merck. Auch als Kammermusiker konzertierte Thorben mit seinem Blechbläserensemble in der Elbphilharmonie, der Laeiszhalle Hamburg, dem Konzerthaus Berlin und dem Schleswig-Holstein Musikfestival. Mehrere Tourneen nach Asien folgten.

Jaehyung Kim

Der 1988 in Korea geborene Hornist Jaehyung Kim begann mit 13 Jahren Horn zu lernen. Er studierte von 2008 bis 2012 an der UdK-Berlin bei Prof. Christian-Friedrich Dallmann, danach folgte 2012-2014 das Master-Studium an der Musikhochschule München bei Prof. Johannes Hinterholzer. Seit 2014 besucht er die Meisterklasse bei Prof. Johannes Hinterholzer. Während des Studiums

absolvierte er zahlreiche Meisterkurse u.a.bei Erich Penzel, Michael Hölzel, Christian Lampert, Marie Luise Neunecker, Radovan Vlatkovic, Hermann Barumann, Stefan de Leval Jezierski. Als Orchestermusiker sammelte er Erfahrungen als Aushilfe beim BR Sinfonieorchester München

(Musica Viva), der Camerata Salzburg, im Konzerthausorchester Berlin, bei den Kammersolisten Deutsche Oper Berlin, in der Staatskapelle Schwerin, beim Georgischen Kammerorchester Ingolstadt sowie beim Klangforum Wien. Als Solist nahm er erfolgreich an zahlreichen Wettbewerben wie z.B. dem ARD-Musikwettbewerb und 2016 im Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen teil.

© Peter Brechtel
Christoph Latzel

Christoph Latzel wurde in Bamberg geboren. Ersten Hornunterricht erhielt er im Alter von 12 Jahren. Zwischen 2005 und 2012 absolvierte er sein Studium an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Christoph Kohler sowie, im Rahmen des Erasmus-Programms, bei Prof. Christian Lampert an

der Musikakademie Basel. Meisterkurse bei Prof. Wolfgang Gaag und Prof. Erich Penzel rundeten die Ausbildung ab. Nach einem Praktikum bei den Lübecker Philharmonikern / Theater Lübeck folgten Zeitverträge bei den Bochumer Symphonikern und dem Landestheater Schleswig-Holstein. Von 2013 bis 2016 war Christoph Latzel an der Deutschen Oper Berlin beschäftigt. Seit der Spielzeit

2018.2019 ist er Hornist im Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Zudem ist er regelmäßig bei Orchestern wie u. a. den Bamberger Symphonikern, dem NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin zu Gast.

Benjamin Laxa

Benjamin Laxa, 1987 in Oldenburg-Holstein geboren, bekam mit 10 Jahren seinen ersten Hornunterricht bei Haagen Bleeck, mit 17 Jahren bei Andreas Klebsch (Staatsphilharmonie RLP) und

studienvorbereitend bei Richard Schneider (Staatsphilharmonie RLP). Als junger Hornist erhielt er seine musikalischen Fähigkeiten im Jugendsinfonieorchester Mannheim und dem Landesjugendorchester RLP. Ab 2008 studierte Benjamin Laxa bei Prof. Peter Arnold (ehem. Solohorn

Deutsche Radiophilharmonie Kaiserslautern) an der HfM Mannheim und machte dort seinen Abschluss 2014. Seit 2014 ist Benjamin Laxa Lehrer an den Musikschulen Südliche Bergstraße, Sinsheim, Eppingen und Bad Dürkheim. Während des Studiums sammelte er Erfahrungen bei der

Philharmonie Merck, den Heidelberger Sinfonikern, der Kammerphilharmonie Mannheim, den Frankfurter Sinfonikern, dem Chamber Orchestra of Korea und dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim. Meisterkurse bei Prof. Erich Penzel (ehem. HfM Köln), Prof. Christian Lampert (HfM Stuttgart), Prof. Hermann Baumann (HfM Essen), Nigel Downing (HfM Zürich) und Prof. Ralf Springmann (HfM Augsburg).

Svante Nelles

Svante Nelles studierte von 2012-2017 Horn, Instrumentalpädagogik und Dirigieren an der HMTM Hannover bei Ralph Ficker und Markus Maskuniity. Während und nach dem Studium führten ihn Engagements zu den Theatern Hildesheim und Pforzheim, zum Europäischen Festivalorchester, dem Deutschen Radio Kammerorchester sowie zu den Dortmunder Philharmonikern. Zurzeit absolviert er ein Kontaktstudium an der HMDK Stuttgart bei Wolfgang Wipfler und ist freischaffend in ganz Deutschland tätig.

Piotr Nowara

Piotr Nowara wurde 1991 in Tarnowskie Gory, Polen, geboren. Seinen ersten Hornunterricht erhielt er im Alter von 11 Jahren bei Adrian Ticman. Ab 2007 war er Schüler von Miroslaw Kuchlewski. Seit 2011 studiert er an der Musikhochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover bei Prof. Markus Maskuniitty. Im Laufe des Studiums sammelte Piotr Nowara Erfahrungen im Sinfonieorchester am Theater für Niedersachsen in Hildesheim, in der Jungen Deutschen Philharmonie sowie 2014 beim Royal Stockholm Philharmonic Orchester. In der Spielzeit 2014/2015 war Piotr Nowara Praktikant bei den Stuttgarter Philharmonikern. 2015 war er als Aushlifshornist bei der Dresdner Philharmonie, 2016 als Tiefer Hornist im Orchester des Pfalztheaters Kaiserslautern und ab Februar 2017 bei den Philharmonikern am Theater Heidelberg beschäftigt. Mit Beginn der Spielzeit 2017 spielt Piotr Nowara tiefes Horn bei den Stuttgarter Philharmonikern.

© Philippe Stier
Taher Salah-Eldin

Taher Salah-Eldin ist 1985 in Frankfurt am Main in einer Musikerfamilie dritter Generation geboren. Mit 10 Jahren erhielt er seinen ersten Hornunterricht bei Thomas Bernstein (Frankfurter Museumsorchester). Ab 1997 wurde er mehrfacher Preisträger des Wettbewerbes“Jugend musiziert“-,auf Landes-, und Bundesebene, sowie des Lions Club Förderpreises, woraufhin er anschliessend Mitglied des Jugend-Sinfonieorchester des Landes Hessen wurde.

Als Jungstudent erhielt er später Hornunterricht sowohl, bei Prof. Christian Lampert, als auch bei Prof. Marie-Luise Neunecker an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main.

Nach dem Abitur, welches er 2005 an der Musterschule Frankfurt ablegte, begann er das Vollstudium bei Prof. Sybille Mahni und Prof. Erich Penzel an der HfMDK Frankfurt und an der Hochschule für Musik Würzburg bei Wolfgang Wipfler. 2012 absolvierte er das KA-Diplom bei Prof. Esa Tapani an der HfMDK Frankfurt. Anschliessend führte er, sowohl das Instrumental- und Gesangspädagogik- Studium, als auch, sein Master-Studium für historische Interpretationspraxis, bei Ulrich Hübner, am Naturhorn ergänzend weiter.

Florian Schnappauf

Florian Schnappauf, geboren im oberfänkischen Kronach, studierte bei Prof. Friedrich Kettschau und Prof. Johannes Hinterholzer in Dresden und München. Während des Studiums war er Praktikant der Anhaltischen Philharmonie Dessau, Substitut der Staatsoperette Dresden sowie Substitut der Dresdner Philharmonie und Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Nach einem Engagement an der Niedersächsischen Staatsoper Hannover ist er seit Oktober 2018 tiefer Hornist im Sinfonieorchester Aachen.

Sebastian Taddei

Sebastian Taddei, 1993 in Bozen geboren, begann im Alter von 12 Jahren das Hornspielen. Schon bald war er Jungstudent am Konservatorium Bozen, bevor er an die Hochschule für Musik und Theater München wechselte. Seit Dezember 2017 ist er Akademist im Frankfurter Opern und Museumsorchester. 2015 war er Stipendiat der Carl Orff Akademie des Münchner Rundfunkorchesters und 2012 Praktikant bei den Hofer Symphonikern im Rahmen der Bayerischen Orchesterakademie. Weitere Gastmusiker und Aushilfstätigkeit führten ihn zum Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Münchner Rundfunkorchester, Münchener Kammerorchester, dem Pfalztheater Kaiserslautern und der Jungen Deutschen Philharmonie.

Geza Huba

Der in Saarbrücken geborene Geza Huba lernte bis zu seinem 15. Lebensjahr Geige und wechselte erst spät zu seinem jetzigen Instrument Schlagwerk, welches er an der Hochschule für Musik Saar und an der Frankfurter Musikhochschule studierte. Die Junge Deutsche Philharmonie ebnete ihm den Weg in verschiedenste internationale Orchester. Recklingshausen, Qatar und Darmstadt waren unter anderen seine musikalischen Stationen, bis er schließlich 2018 die Position des stellvertretenden Solo-Paukers im Orchester des Pfalztheaters annahm.

Marcus Walder

Marcus Walder studierte am Richard-Strauss-Konservatorium und an der Musikhochschule in München. 1996 war er Mitglied des Philharmonischen Orchesters Nürnberg, 1998 Solo-Pauker in der ,,Accademia nazionale di Santa Cecillia“. Im Jahr darauf wechselte er zum Gürzenich-Orchester Köln. Seit 2000 ist er Solo-Pauker im Orchester des Pfalztheaters. Auf dem Gebiet Kammermusik hat Marcus Walder allein oder zusammen mit anderen Musikern eine Reihe spannender Programme erarbeitet. Auch als Musiklehrer ist er erfolgreich tätig, so haben seine Schüler jüngst den 2. Bundespreis bei ,,Jugend musiziert“ in der Kategorie Schlagzeug Ensemble gewonnen.

Kontakt

Vielen Dank für ihr Interesse am Ensemble ,,XII Cornisten“. Bei Fragen, Wünschen und Engagements stehen ihnen verschiedene Anfragemöglichkeiten zur Verfügung

+(49) 176  2424 3509

Nächste Konzerte

27.11.2021 – 19:30

Helden und Legenden der Filmmusik

Konzert

Vorangegangene Konzerte

09.10.2020 – 19:30

Helden und Legenden der Filmmusik

Livestreamkonzert

18.06.2021 18:00

4 Elements

Livestreamkonzert

Video

Galerie

4 Elements Livestreamkonzert 2021

© Jochen Kratschmer

4 Elements Livestreamkonzert Probe 2021

© Jochen Kratschmer

Helden und Legenden der Filmmusik Livestreamkonzert 2020

© Gregor Schläger

Helden und Legenden der Filmmusik Probe 2020

© Gregor Schläger

Photoshooting 2018
CD-Aufnahme 2018
Weingut Klumpp 2018
Alice-Hospital 2018
Merck M-Sphere 2018
Kapfenburg 2017

© Gerd Keydell

Kapfenburg 2016

Repertoire

WerkeKomponisten
Back to the futureAlan Silvestri
BraveheartJames Horner
Chicken RunHarry Gregson-Williams
Crimson tideHans Zimmer
Fate to the godsSteven Reineke
Herr der RingeHoward Shore
HookJohn Williams
Independence dayDavid Arnold
James BondMonty Norman und andere
Robin HoodMichael Kamen
Romeo & JuliaNino Rota
Schindlers ListeJohn Williams
SinbadHarry Gregson-Williams
Star WarsJohn Williams
Pearl Harbor there you'll be Diane Warren
Moments for MorriconeEnnio Morricone
SkyfallAdele
GladiatorHans Zimmer
How to train your DragonJohn Powell
TitanicJames Horner

Presse

,,Hornsextett im kulinarischen Ambiente“

Wieingut Klumpp 2018

Johann Beichel

,,So viele Hörner auf einer Bühne gab es noch nie“

Kapfenburg 2017

Michael Häusler

Schwäbische Zeitung

,,Großes Kino für die Ohren“

Alice Hospital 2016

Susanne Döring

Darmstädter Echo